Früheres Psychotrauma wirkt auf somatosensorische Funktionen

Psychologische Traumatisierungen gehen mit einem erhöhten Risiko der Chronifizierung eines nicht spezifischen Rückenschmerzes einher – unabhängig vom Vorliegen einer posttraumatischen Belastungsstörung. Die Rolle der psychologischen Traumatisierung bei der Entstehung und Aufrechterhaltung des chronischen nicht spezifischen Rücken-schmerzes ist dabei jedoch nicht so gut verstanden wie bei der posttraumatischen Belastungsstörung. Unklar ist, in welcher Weise eine psychologische Traumatisierung mit einer Veränderung der Schmerzwahrnehmung einhergeht. Mit dieser Frage beschäftigten sich jetzt J. Tesarz und Koautoren aus den Abteilungen Innere Medizin und Psycho-somatik der Heidelberger Universitätsklinik sowie der Abteilung Neurophysiologie am Centrum für Biomedizin und Medizintechnik Mannheim.

Thieme E-Journals – Journal Club Schmerzmedizin / Abstract

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