Suchen
Als Mitglied anmelden
Interessante Veanstaltungen
- Derzeit sind keine Veranstaltungstermine bekannt.
Kategorien
Klinische Psychologie in der medizinischen Rehabilitation
Ziel der Studie Depressive Störungen erfordern eine differenzierte Behandlung. Zur Dokumentation und Begründung der Indikationsstellung für ein Behandlungssetting wurde ein Algorithmus (STEP-D, englisch: Setting Guide for Patients with Depression) entwickelt und evaluiert. Methodik Der STEP-D wurde unter Berücksichtigung aktueller Behandlungsleitlinien … Continue reading
Hintergrund Die Positive and Negative Effects of Psychotherapy Scale (PANEPS), ein Selbstauskunftsfragebogen für Patienten zur Erfassung von positiven Effekten (PE) und unerwünschten Ereignissen (UE) während der letzten Psychotherapie (PT), wurde erstmalig bei einer Patientenstichprobe mit Depression eingesetzt. Der Fragebogen wurde … Continue reading
Einleitung Der Einsatz von Simulationspatienten zum Trainieren ärztlicher Gesprächsführung hat sich in medizinischen Curricula als wichtige didaktische Methode etabliert. Gegenstand dieser Studie ist die Frage, ob patientenzentrierte Kommunikation die Grundlage adäquater positiver und negativer Wahrnehmungen und Empfindungen von SP ist. … Continue reading
Ziel Die vorliegende Arbeit vergleicht die Einstellung zur Inanspruchnahme psychotherapeutischer Hilfe bei in Deutschland lebenden Personen ohne und mit türkischem Migrationshintergrund. Dabei werden auch geschlechts- und störungsspezifische sowie soziodemographische Unterschiede hinsichtlich der Aufgeschlossenheit gegenüber psychotherapeutischen Behandlungen mitberücksichtigt. Methoden Im Rahmen … Continue reading
Achtsamkeit kann das Schmerzempfinden positiv beeinflussen. Was aus experimentellen Settings bereits bekannt war, hat eine US-Studie jetzt auch für Klinikpatienten mit starken Schmerzen bestätigt. Auch Selbsthypnose schnitt gut ab. Thieme E-Journals – PiD – Psychotherapie im Dialog / Abstract
Psychische Erkrankungen zählen zu den häufigsten Konsultationsanlässen in der primärärztlichen Versorgung. Hausärzte übernehmen dabei eine wichtige Schlüsselrolle. Wie häufig depressive Störungen in Deutschland tatsächlich von ihnen erkannt und behandelt werden, haben Trautman und sein Team jetzt in einer epidemiologischen Querschnittstudie … Continue reading
„Als Niemand im Nichts“, antwortete einst ein depressiver Patient im Erstgespräch auf die Frage, wie er sich fühle. Mit diesem Bild illustrierte er eindrücklich, wieso Depressionen auch als erlebte „Losigkeit“ bezeichnet werden: Neben Freud-, Antriebs- oder Interessenlosigkeit spielt auch Wertlosigkeit … Continue reading
Achtsamkeit ist ein vieldeutiger Begriff, hinter dem sich ein Geisteszustand, eine Haltung, eine Methode, eine Interventionstechnik oder eine spezifische Meditationsform verbergen kann. Die monastische Achtsamkeitspraxis unterscheidet sich z.B. erheblich von der klinischen. Somit muss im therapeutischen Kontext geprüft werden, welche … Continue reading
Achtsamkeit impliziert auf den ersten Blick Ruhe, Kontemplation und Selbstversunkenheit. Ein Blick auf die dabei eingesetzten Techniken wie Yoga und Tai Chi macht schnell deutlich, dass sich körperliche Aktivität und Achtsamkeit keineswegs ausschließen, sondern in enger Beziehung stehen. In dem … Continue reading
Die Bedeutung der Achtsamkeit in der Psychotherapie ist aktueller denn je. Dieser Artikel legt den Fokus weniger auf die achtsamkeitsähnlichen Konzepte, die in vielen psychotherapeutischen Ansätzen vorhanden sind, sondern geht in erster Linie auf Verfahren ein, die umfangreichere formelle und … Continue reading